Die erste Generation - der tragbare Infrarot-Wildretter

Mit dem bereits auf dem Markt erhältlichen tragbaren Infrarot-Wildretter kann man eine sechs Meter breite Spur zu Fuß absuchen. Das Gerät entdeckt die Kitze zuverlässig im hochstehenden Gras aufgrund der höheren Wärmestrahlung der Tiere gegenüber der Wiese. Fehlalarme können allerdings bei Sonnenschein auftreten. Denn verdorrtes Gras wird von der Sonne ebenfalls stärker erwärmt als vitales Gras.

Ein Alarmsystem und ein angepasstes Rettungsverfahren bewahren die Kitze vor Verletzung oder Tötung durch das Mähwerk. Die Entwicklung durch das Deutsche Zentrum für  Luft und Raumfahrt (DLR) in Kooperation mit der i_s_a_Industrieelektronik GmbH wurde bereits durch das BMELV (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) gefördert und im Rahmen des aktuellen Wildretter-Forschungsprojektes profitiert auch der tragbare Infrarot-Wildretter von einer erweiterterten Sensorik- und Auswertungstechnik.

Sofort einsetzbar!

Der tragbare Infrarot-Wildretter wird insbesondere auf Wiesen im Bergland und kleinen bis mittelgroßen, waldrandnahen Flächen eingesetzt. Die Fundraten haben sich in den letzten Jahren mit rund 2000-3000 geretteten Kitzen pro Saison sehr positiv entwickelt.

Tragbarer Wildretter

Spezifikation

  • Teleskoptragegestell (5,5 m)
  • Wirkungsweite (6 m)
  • verwindungsfreie Aluminium-Konstruktion
  • robuste Aluminium-Gehäuse
  • leichter Auf- und Abbau
  • einfache Handhabung
  • Batterie-Ladegerät
  • lange Akku-Lebensdauer
  • nur 5000g Gesamtgewicht
  • bequemer Trageriemen
  • praktischer Transportkoffer

Der überschaubare Kostenfaktor (1400-1600 €) und die einfache Handhabung haben zu diesen Erfolgen beigetragen.

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